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Eine schwarze Oldtimer-Limousine parkt auf einer von Bäumen gesäumten Straße, rechts weitere geparkte Autos.

Die Mendelstraße: Ruhe, die man hören kann.

Die Mendelstraße ist eine jener Straßen, die man nicht sucht – sondern findet. Ruhig. Grün. Fast ein bisschen verschlafen. Wenig Verkehr, viele Bäume, echte Nachbarn. Hier kennt man sich. Hier grüßt man sich auf der Straße. Hier spielen Kinder im Hof, während ihre Eltern auf der Bank sitzen und zusehen. Hier riecht es im Sommer nach Lindenblüten. Im Herbst raschelt das Laub unter den Füßen.
Die Mendelstraße ist kein Durchgangsweg. Man kommt hierher, weil man hierher will. Anwohner, Besucher, Bewohner. Sonst niemand.
Direkt um die Ecke: Nahversorger. REWE, EDEKA fünf Minuten zu Fuß. Apotheken, Ärzte, Cafés. Alles da, nichts aufdringlich. Die Kita Mendelstraße 49‒51 liegt drei Gehminuten entfernt. Die Mendel‒Grundschule fünf. Kinder können hier zu Fuß zur Schule gehen ohne Elterntaxi, ohne Stress. Der Bürgerpark Pankow mit seinem Rosengarten, Spielplatz und der Plansche liegt acht Minuten entfernt. Im Sommer ein zweites Wohnzimmer für Familien. Im Winter ein Ort für Spaziergänge, die den Kopf frei machen. Pankow hat über 200 Spielplätze. Über 200. Hier wachsen Kinder zwischen Kastanien und Klettergerüsten auf. In einem Kiez, der Geborgenheit schenkt und Raum lässt. Die Mendelstraße ist Mikrolage im besten Sinne: Hier lebt man. Nicht nur wohnt. Hier ist man angekommen.
Violetter Hintergrund mit einer Anordnung von weißen Rosenumrissen auf der rechten Seite.
Ein schattiger Park mit Bäumen, einem Café und Menschen, die draußen sitzen und Fahrräder parken.
Bahnhof Berlin-Pankow mit Uhr, einer Person, die zum Eingang geht, und einem Obststand.

Pankow: Grün, familienfreundlich, echt.

Hier gibt es mehr Grün als Grau. Mehr Spielplätze als Shoppingmalls. Mehr Nachbarschaft als Anonymität. Pankow ist der Bezirk, in dem Familien bleiben. Wo Kinder aufwachsen, ohne dass man sich Sorgen macht. Wo man ein Zuhause findet und bleibt.
Pankow ist nicht Mitte. Nicht Kreuzberg. Nicht Charlottenburg. Pankow ist Pankow und das ist gut so.
Der Bezirk erstreckt sich von der Innenstadt bis weit in den Norden. Die Mendelstraße liegt mittendrin: zentral genug, um schnell überall zu sein. Ruhig genug, um durchzuatmen. Rund um die Mendelstraße findet man alles, was das Leben braucht: Supermärkte, Bäcker, Ärzte, Apotheken. Restaurants, Cafés, Eisdielen. Sportvereine, Schwimmbäder, Bibliotheken. Kulturangebote vom Kino bis zum Theater. Wochenmärkte, auf denen man Gemüse vom Brandenburger Bauern kauft. Pankow ist kein Hipster‒Kiez. Kein Szene‒Viertel. Kein Ort, an dem man gesehen werden muss. Pankow ist ein Ort, an dem man lebt. Mit echten Menschen, echten Nachbarn, echtem Leben. Das ist Ihre Nachbarschaft: nicht die lauteste, nicht die angesagteste aber die, in der man bleiben will.
Karte von Berlin-Pankow mit Markierung "MAISON ROSE" und S-Bahn-Symbol "Pankow".
Nahversorgung
01 EDEKA
02 Netto
03 EDEKA
04 Rathaus Center
05 Asia Markt
Gastronomie
06 Lindengarten
07 Roderich
08 Baba du
09 Stück im Glück
10 Ristorante Firenze
Freizeit
11 Schloßpark Pankow
12 Sommerbad Pankow
13 Figurstudio Pankow
14 Bürgerpark Pankow
15 Kissingen-Stadium
Infrastruktur
16 Caritas Klinik
17 Kindergarten
18 Schule an der Strauchwiese
19 Rosa-Luxemburg-Gymnasium
20 Rathaus Pankow

Nah genug für den Puls – weit genug weg für die Ruhe

Die Schönhauser Allee. Das Herz des Prenzlauer Bergs. Restaurants, Bars, Clubs. Über 80 an der Zahl. Hier pulsiert Berlin, hier trifft sich die Stadt, hier beginnt der Abend – oder endet er nie. Vom MAISON ROSE zur Schönhauser Allee: eine Station mit der U2. Fünf Minuten. Vom S+U Pankow zum U-Bahnhof Eberswalder Straße – dem Epizentrum des Nachtlebens.
Weiße Hängelampen vor einem gewölbten, genieteten Stahlbau in Dunkelgrün.

Das MAISON ROSE liegt nicht im Zentrum des Geschehens – es liegt genau richtig.

Man kann abends spontan in die Stadt fahren. Dinner in der Kastanienallee. Drinks an der Oderberger Straße. Konzert in der Kulturbrauerei. Alles in Reichweite. Alles machbar. Ohne Planung, ohne Stress. Und dann: nach Hause. Eine Uber-Fahrt von der Schönhauser Allee zum MAISON ROSE kostet 8 bis 12 Euro. Keine 10 Minuten Fahrt. Oder man geht zu Fuß – 25 bis 30 Minuten, durch ruhige Straßen, unter alten Bäumen, während die Stadt langsam zur Ruhe kommt. Man kommt nach Hause – und die Stille empfängt einen. Kein Lärm. Keine Sirenen: Nur Ruhe.
Das ist die perfekte Balance: Nah genug, um dabei zu sein. Weit genug, um durchzuschlafen.